Die Bemühungen von Bürgermeister Wilhelm Gebhard und der
Bürgergruppe für den Erhalt Wanfrieder Häuser sind erneut
Gegenstand einer Fernsehberichterstattung. In dieser Woche
war das Landesmagazin "defacto" des Hessischen Rundfunks zu
Dreharbeiten in Wanfried. In der Programm-ankündigung zur
morgigen Sendung heißt es:
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Vertreter der Bürgergruppe für den Erhalt
Wanfrieder Häuser in der defacto Berichterstattung.
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Foto: hr-fernsehen (Screenshot).
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"Holländer - Ihr seid herzlichst Willkommen!" - Das ist etwa
nicht eine neue Käse-Werbung, sondern ein verzweifelter
Versuch des Bürgermeisters von Wanfried, um Menschen,
Einwohner in seine Gemeinde zu locken. Andernfalls droht
Wanfried in absehbarerer Zeit die erste Geisterstadt Hessens
zu werden. In Hessens totem Winkel, ganz im Nordosten regt
sich Widerstand gegen die scheinbar unumkehrbare Entwicklung
des demographischen Wandels. Wo andernorts Dörfer veröden,
Grundstücke nichts mehr wert sind und Häuser abgerissen
werden, weil die Bevölkerung auswandert oder ausstirbt,
wehrt man sich in Wanfried - im Werratal - mit
phantasievollem Optimismus.
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Im Gespräch mit defacto: Bürgermeister Wilhelm
Gebhard.
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Foto: hr-fernsehen (Screenshot).
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Im Gespräch mit defacto: Jürgen Rödiger.
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Foto: hr-fernsehen (Screenshot).
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Gezielt werben die Wanfrieder in
den flachen Niederlanden um Käufer für ihre leer stehenden
Fachwerkhäuser. Zu äußerst günstigen und eigentlich
unvorstellbaren Preisen. Das clevere Stadtmarketing zündet.
Die "Vakwerkhuizen" im Werratal sind begehrt. Die Holländer
kommen! defacto zu Besuch in Wanfried.